| Gostner Michael,
Architekt |
Mir hat die Vielfalt der Charaktere sehr
gut gefallen; Sexl Gerhard hat sie alle treffend dargestellt. Er hat den
"Bogen der Schule" gut und überspannt dargestellt.
Die "Lieblingslehrerin" erinnerte mich stark an meine
Lieblingslehrerin. Das Besinnliche, zum Nachdenken Anregende, war
der "Tupfen auf dem I"! |
| Greilhuber Edwin,
Unternehmer, Sponsor |
Das Schauspielerische hat mich sehr
beeindruckt. Die einzelnen "Typen" wurden sehr gut getroffen und
Sexl Gerhard hat sich bestens in jede Rolle hineinversetzt; Erinnerungen
an meine eigene Schulzeit wurden wach.
Die Vorstellung war eine gelungene Mischung aus nachdenklich,
kritisch und heiter!
Seine schauspielerischen Qualitäten steigern sich laufend. Mein
Sponsoring ist bestens angelegt. |
Haupt Peter
Lehrer |
Die Vorstellung hat mir sehr gut gefallen,
Gerhard Sexl hat die verschiedenartigen Charaktere in der Schule aufs
Beste getroffen; ich glaube, dass es gut ist, wenn wir in unserem
Beruf hie und da einen Spiegel, wenn auch mit einigen "Verzerrungen",
vorgehalten bekommen; es war niemals langweilig.
Eine Pflichtvorstellung für jede/n LehrerIn! |
Karg Patricia
Künstlerin |
Ich habe ein "schlichtes Thema", das wir
alle erlebt haben, wieder "durchgelebt".
Gerhard Sexl ist es bestens gelungen, das Thema Lehrer-Eltern-Schüler
aufzuarbeiten und zu präsentieren. Obwohl er dieses Aufarbeiten
durchaus kritisch betreibt, wird er niemals verletzend oder
beleidigend.
Besonders berührt haben mich das "Schneckenlied" und das
"Wunschlied" zum Schluss! |
Kaslatter Franz
Volksschulehrer, Mitarbeiter PHT |
Ich bin begeistert: Hervorragende
darstellerische Leistung, lebendiger Humor mit ernsthaften Anliegen,
professionelle Regie- und Musikarbeit.
Unbedingt anschauen! |
Kirchmair Johann "Hacki"
Kultur am Land |
Es hat mir sehr gut gefallen. Es handelt
von den Lehrern und der Schule, und ich war einmal Schüler!
Gerhard Sexl ist eine wertvolle Bereicherung der Tiroler Kulturszene; er
hat wahrscheinlich durch seine Arbeit in den vergangenen Jahren sehr
viel bewegt, vor allen Dingen hat er den "Jungen" Kraft und Mut
gegeben. |
Linder Markus
Kabarettist, Lehrer |
Grandios!
Gerhard Sexls Meisterwerk! Ich freue mich riesig, dass meinem Freund
Gerhard mit diesem eigenen Programm ein großer Wurf gelungen ist.
Herzliche Gratulation! |
| Mair Franz
Vorstandsdirektor tiroler-Versicherung, Hauptsponsor |
Ich war zwar müde von einem zweitägigen
Seminar in der Schweiz, aber diese Vorstellung hat mich die
Strapazen schnell vergessen lassen.
Gerhard Sexl ist es bestens gelungen, die Charaktere der LehrerInnen
pointiert darzustellen, aber auch das Eltern- und Schülerverhalten
aufzuzeigen. Dabei ist er aber weder beleidigend noch
glorifizierend, er trifft immer den richtigen Ton. In mir wurden
viele Erinnerungen an meine eigene und die Schulzeit meiner Kinder
wachgerufen.
Beim "Schneckenlied" und beim "Schlusslied" ist es mir "kalt über
den Rücken" gelaufen!
Ich bin stolz, dass die tiroler-Versicherung bei diesem grandiosen
Stück von Gerhard Sexl wieder als Hauptsponsor dabei ist! |
| Raich Günter
Unternehmer |
Mir gefiel die starke Identifikation mit
den Rollen.
Ich habe Gerhard Sexl noch nie so authentisch erlebt.
Das "kommt rüber", herzliche Gratulation! |
Schlichtherle Andreas
Professor PH-Tirol |
Herzliche Gratulation an Gerhard Sexl. Er hat
es geschafft, die einzelnen Charaktere wirklich authentisch
darzustellen, er zeigt "Lehrertypen", die an jeder Schule mit
ziemlicher Sicherheit anzutreffen sind.
Besonders die Rolle des Schulwartes hat er meiner Meinung nach genau
getroffen, so war und ist es wahrscheinlich immer noch an den
Schulen, der Schulwart, der große "Allmächtige"!
Es war ein gelungener, kurzweiliger Abend, Danke. |
Stübler Sieglinde,
Werbung und Kommunikation,
HYPO Tirol, Großsponsor |
Gratulation an Gerhard
Sexl!
Mit seinem neuen Kabarett "Schwamm drüber" ist es ihm gelungen, die
Zuschauer zurück in die Schulzeit zu versetzen und die Erinnerung an
einen strengen, ständig motzenden Schulwart wurde wachgerüttelt.
Angefangen hat alles mit dem Einblick in Helene's Leben im "Gebüsch".
Gleich drauf musste man aufpassen, dass man in der Turnstunde nicht
durch den Nachbarn verletzt wurde.
Der Religionslehrer Anton Maria Angerberger hat uns bestätigt, dass
"vor Gott alle Menschen gleich sind" und er immer auf uns runter
schaut.
Egal, wie und was das Kind in der Schule ist oder tut, alle Mütter
sind stolz auf ihr eigen Fleisch und Blut.
Die attraktive blonde Frau Lehrerin brachte Schwung in die
Musikstunde und "alle wurden integriert".
Der Abend im Bierstindl war "den Tränen nahe" und auch die
Nussschnecken haben sich gut im Magen verdrückt. |
Tötsch Kurt
Landestheater, Gehards Requisiteur |
Gerhard hat die "Charaktere", die in jeder
Schule zu finden sind, genau getroffen und authentisch dargestellt.
Mit ihm ist immer gut zusammenzuarbeiten; ich genieße es jedes Mal
wieder, mit ihm "etwas Nettes" auf die Beine zu stellen.
Herzliche Gratulation! |
Vettorazzi Andrea
Rektoratssekretärin
PH-Tirol |
Gerhard Sexl ist einfach der Beste, er wird immer
besser und steigert sich laufend!
Ich habe bisher alle seine Produktionen gesehen.
Herzliche Gratulation zum neuen Stück. |
Wackernell Kurt
Musiker |
Ich kann mich dem Lob von Markus Linder nur
anschließen. Gerhard Sexl hat gezeigt, dass er auch musikalisch sehr viel
zu bieten hat. Die Lieder haben mich sehr berührt.
Herzliche Gratulation! |
| Zangerle Heinz
Schulpsychologe |
Faszinierende Einblicke in die Lehrerseele!
Trotz Satire macht Sexl Gerhard nachdenklich und hält uns in
kabarettistischer Manier den Spiegel vor.
Dieses Stück sollte eigentlich in die LehrerInnenfortbildung
aufgenommen werden. |
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Und das schreibt
die Presse: |
KURIER
Samstag, 27.10.2007 |
Unter diesem Link können Sie die gesamte
Kritik im KURIER als pdf-Datei lesen. |
Tiroler Tageszeitung
Samstag, 27.10.2007 |
"Schulwart "Kappl" feiert sein 25.
Dienstjubiläum: Die ideale Gelegenheit, seine Erlebnisse mit
Schülern Eltern und Lehrern Revue passieren zu lassen. Denn wer
kennt die Schule besser als ein Schulwart, der alles sieht, alles
weiß und alles kontrolliert? Zwar unterliegt er der
"Schweigepflicht" des Schulwarts, doch kann er trotzdem nicht
widerstehen, aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Gerhard Sexl legt seinen "Kappl" irgendwo zwischen kleinem
Haustyrann und verständnisvollem "Pfarrerl vom Jausenkammerl" an.
...
... Das Publikum kann jedenfalls herzlich über Sexls Seitenhiebe auf
den Schulalltag lachen: "Genau so war's!" (liz) |
Tiroler Woche
Freitag, 02.11.2007 |
Unter diesem Link können Sie die gesamte
Kritik in der Tiroler Woche als pdf-Datei lesen. |
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