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2000
- jetzt
AM RANDE DES TIROLERHUTES
Ein Sexl Best-Of
Premiere: November 2001, Kulturgasthof Bierstindl, Innsbruck.
Endregie: Markus Linder
Nach 10 Jahren Kabarettarbeit eine kleine komprimierte
Werkschau. Alle Typen marschieren noch einmal auf, vom Wirt bis zur Putzfrau,
vom Firmling bis zum Macho. Ein verdichteter Einblick in verschiedene Facetten
der Tiroler Seele.

Gerhard, der Firmling, am Rande
des Tirolerhutes
PRESSESTIMMEN:
Kurier – mit viel
Polemik nimmt sich Sexl der Tiroler Seele an.
TT – das Publikum kennt
die Sprüche und mindestens einen im Bekanntenkreis, auf den das zutrifft. Der
Humor ist deftig, manchmal voller Hinterlist.
Standard – Sexl
durchstreift mit geradlinig klassischem Tiroler Humor das Feld patriarchalischer Auswüchse. Immer den Schalk im Nacken.
Presse – ein wundervoll
bösartiger Beitrag zu einem realistischen Tirolbild.
CAVEMAN
Premiere: 5. November 2003, "SINNE", Innsbruck.
Regie: Anders Linder

Gerhard Sexl
spielte das erfolgreiche Broadway-Stück im Herbst 2003 und Frühjahr 2004 fast
einhundert Mal in Tirol, Salzburg, Vorarlberg und Südtirol.
"Das
Genie wohnt nur eine Etage über dem Wahnsinn", sagt man. Mit Caveman gelang ein
wahnsinniger Geniestreich oder ein genialer Wahnsinn ... egal, wie man es sehen
will. Frauen und Männer haben sowieso unterschiedliche Betrachtungsweisen!
(econova)
Mei Hoam
isch mei Kaschtl
Premiere: 19.
Oktober 2005,
Kulturgasthof Bierstindl Innsbruck
Regie: Gerhard Sexl

Irene und Günther
haben ein Haus gebaut und schildern ihre turbulenten, heiteren und auch
verzwickten Erlebnisse bei einem „Bauinformationsabend“, den die da oben,
sprich das Land, allen Bauinteressierten verordnet hat.
Eine vergnügliche
Kabarettkomödie für alle, die bauen, bauten, bauen wollen oder einmal aus
der Sicherheit des Theaterzusehers erleben wollen, was sich in des Tirolers
liebster Beschäftigung tut.
"Sexl und Plörer verstanden es hintersinnig,
Bürokratenfrust, Finanzsorgen und Baukatastrophen in Komik zu verpacken. So
konnte an diesem Abend auch der, der bereits Ähnliches erlebt hatte,
plötzlich herzhaft darüber lachen." (Tiroler Tageszeitung, 21. 10. 2005)
SCHWAMM DRÜBER
Premiere:
17.
Oktober 2007,
Kulturgasthof Bierstindl Innsbruck
Regie: Manfred Schild

Jeder hat so
seine eigenen Schulerfahrungen aufgearbeitet oder nicht, erfreulich oder
belastend - auf der "inneren Schultafel" sind sie alle verzeichnet.
Das ist der Ausgangspunkt von
Gerhard Sexls neuem Solo-Kabarettprogramm "Schwamm drüber":
Schule in allen Facetten – von schrägen Lehrertypen bis zu coolen
Schülern, von stolzen Eltern bis zum supervisorischen Schulwart.
Vom Wandertag bis zur Schulabschlussfeier, von der verliebten Teenagerin
bis zur herrlich ausgeflippten Englischlehrerin – Schule eben. Von der
unterhaltsamen Distanz des Zuschauers aus betrachtet: ein Biotop von
kabarettistisch wunderbar zu bearbeitenden menschlichen Eigenschaften.
"Gratulation an Gerhard Sexl!
Mit seinem neuen Kabarett "Schwamm drüber" ist es ihm gelungen, die
Zuschauer zurück in die Schulzeit zu versetzen und die Erinnerung an
einen strengen, ständig motzenden Schulwart wurde wachgerüttelt.
Angefangen hat alles mit dem in Einblick Helene's Leben im "Gebüsch".
Gleich drauf musste man aufpassen, dass man in der Turnstunde nicht
durch den Nachbarn verletzt wurde.
Der Religionslehrer Anton Maria Angerberger hat uns bestätigt, dass
"vor Gott alle Menschen gleich sind" und er immer auf uns runter
schaut.
Egal, wie und was das Kind in der Schule ist oder tut, alle Mütter
sind stolz auf ihr eigen Fleisch und Blut.
Die attraktive blonde Frau Lehrerin brachte Schwung in die
Musikstunde und "alle wurden integriert".
Der Abend im Bierstindl war "den Tränen nahe" und auch die
Nussschnecken haben sich gut im Magen verdrückt."
(Sieglinde Stübler,
Werbung und Kommunikation, HYPO Tirol)
ZUM ERHOLEN
Bei soviel Tirolkabarett und vielem Spielen tun ganz andere
Dinge gut. Z.B. das Regieführen mit den drei herrlichen Damen Irene, Christina
und Renate in den „Präsidentinnen“.
Eine erfreuliche Arbeit mit „Erde“ für das
Dorftheater Kolsass.
Das Schreiben und Inszenieren von zwei Stücken für das
Tiroler Laienmännertheater „Die Edelschnauzer“.
Die gemeinsamen Auftritte mit "Kabarettbrotherli"
Markus
Linder.
Und Moderieren, Rhetorikseminare, Firmenauftritte und
natürlich die Arbeit und das Lernen bei kleinen und großen Kindern.
Der Spaß am Spielen ist da,
wenn das Publikum mitspielt!

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